Feuer ist Vergangenheit !


Fossiles und Atomares Feuer ist Vergangenheit und führt in eine negative Zukunft, diesem Naturgesetz können wir uns nicht entziehen.


Feuer ist negative Zukunft - eine Aussage, die zunächst fremd erscheint. Doch was schafft das Feuer, was lässt es übrig?

Die übermäßige Nutzung fossilen Feuers verbrennt die Ressourcen. Sie zerstört das ökologische Gleichgewicht und führt zu lebensbedrohenden Emissionen - so dass die Erde wieder in einen Zustand geraten könnte wie am Anfang der Schöpfung, als die Erde noch lebensfeindlich war.

Fossilies Feuer erzeugt das Gegenteil des Sonnenlichts. Es schafft keine Ordnung in dem es, wie das Sonnenlicht, vermischte Materie trennt und in separierte Energiezustände bringt, die wir für unser Leben nutzen können. Im Gegenteil: Fossiles Feuer verbrennt verschiedene Energiezustände, so dass nichts anderes übrig bleibt als energielose Materie, die wir Asche nennen.

Ein verbrannter Wald, eine verbrannte Erde ist: Nichts anderes als Asche in unseren Händen. Sie schafft keine positive Zukunft, aus ihr wächst nichts, denn ihre Energie ist verbraucht.



Atomares Feuer schafft keine lebendige Zukunft


Das atomare Feuer spaltet. Es spaltet nicht nur die Atome, sondern auch unser Denken und Fühlen und es spaltet die Gesellschaften der Erde, wie man an den immer wiederkehrenden Konflikten um die Atomenergie ersehen kann.

Die Spaltung der Materie ist nichts greifbares, denn die Vorgänge dabei entziehen sich unserem Denkvermögen. Was ein Atom genau ist, was in ihm enhalten ist, woraus es besteht und welche Wechselwirkungen sich im Atom und zwischen den Atomen enfalten, ist nicht wirklich geklärt. Die Vorgänge des Spaltens sind zwar in einem von uns gesetzten Rahmen kontrollierbar, was aber tatsächlich geschieht entzieht sich unserer Vorstellungskraft.

Was bedeutet es, Materie zu spalten ?
Beim Spalten der Materie wird "positive Energie" freigesetzt, die uns Licht und Kraft spendet. In gleichem Maße wird aber auch "negative Energie" freigesetzt, die das Leben vernichten kann, wenn diese Energie in Form von Strahlung in den Kreislauf des Lebens gelangt.

Da wir dieses nicht zulassen dürfen, müssen nachfolgende Generationen über eine schier unvorstellbar lange Zeit die Folgen der Vergangenheit tragen, denn letztlich muss nach dem Energieerhaltungsatz genauso viel Energie, wie beim Spalten des Atoms gewonnen wurde, wieder aufgebracht werden, die negartiven Folgen dieser Energiegewinnung unschädlich zu halten. Doch ist uns das bewußt, oder verdrängen wir es nur all zu leicht?

Nun denken wir, dass diese Arbeit, die lebensfeindlichen Überreste der Kernkraft wieder zu neutralisieren, von der Zeit und ohne Energieaufwand von selbst geschieht, in dem man den atomaren Müll an Orte verbringt, wo angeblich Zeitlosigkeit herrscht, wie in einem "sogenannten Endlager". Da ein solcher Ort der Unwandelbarkeit aber nicht gefunden werden kann, da die Erde immer dem Wandel unterliegt, ist es praktisch unmöglich, ein Endlager zu finden, das wirklich sicher ist.

Das Resultat: All die Negativität, deren Wandel oder Unschädlichmachung unvorstellbare Kosten verursachen wird, schieben wir unseren Enkeln mit in die Wiege, in der Hoffnung, dass sie daran nicht sterben werden!

Nur ein praktisches Beispiel:
Das Dach eines gut gebauten Hauses kann, wenn man Glück hat, 100 Jahre halten. Atommüll strahlt 250.000 Jahre und mehr. Wenn man den Müll also unter einem Dach trocken halten muss, braucht man, wenn die Wände der Lagerhalle halten, nur 2.500 mal ein neues Dach, und schon ist der Atommüll unschädlich !!! Dass ist doch fast geschenkt, oder?

Das heißt, dass wir unseren Enkeln eine unermessliche negative Vergangenheit aufbürden, die niemals zuvor an kommende Generationen weitergegeben wurde - und wir nennen uns dabei eine "Hochkultur" und eine "Soziale Gesellschaft"!



Was begrenzt ist - wird umkämpft !


Atomares und fossile Feuer ist begrenzt, im Gegensatz zum Sonnenlicht, das die Energie der Unendlichkeit in sich trägt.

Was folgt aus dieser Erkenntnis?
Alles was lebt ist auf die Zufuhr von Energie angewiesen. Tiere suchen Ihre Energie in Form von Nahrung, Licht und Wärme. Nur wir Menschen suchen nach mehr als diesem, wir suchen nach einer Energie zum Überleben - einer Energie, die mehr als nur das Leben garantiert.

Auf dieser Suche sind wir beim atomaren und fossilen Feuer fündig geworden, doch beide Ressourcen haben ihre Grenzen. Dies führt zu immer wieder neu entflammenden Kriegen, die weder auf den Menschen, noch auf die Natur Rücksicht nehmen und die Zerstörung des Lebens billigend in Kauf nehmen.


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